Reisetipps
 
Granada

Die spanische Sprache und das historische Granada.

Reiseziel: Granada, Spanien
Sprache: Spanisch
Name: Jesús M. Gómez

Mirador de San Nicols Granada

Mirador de San Nicolás - Granada. Foto von: Pablo

Einleitung: Neues und Altes

Granada ist eine faszinierende und charmante Stadt am Fuße der Sierra Nevada (3.479 m) mit einer spannenden Geschichte, die bis in die iberische Zivilisation (4. Jahrhundert v. Chr.) zurückreicht. Die Stadt wurde hiernach von den Römern erobert, die den iberischen Namen Iliberis oder Blumenstadt übernahmen, den sie wegen ihrer wunderschönen, grünen Umgebung trug. Nach der römischen Invasion folgten die Westgoten und hiernach die Moslems. Die Siedlungen lagen in der Nähe eines kleineren jüdischen Gebiets mit dem Namen Granata. Nach Zerstörung der antiken Stadt Iliberis unter der muslimischen Herrschaft entwickelte sich das Gebiet zu dem, was später Granada – wo ich lebe und arbeite.

Street Art 

Straßenkunst – Granada. Foto von: Lars Erik Skrefsrud

Die muslimische Herrschaft dauerte etwa 745 Jahre an und ist im Straßenbild überall erkennbar. Das schönste Beispiel der faszinierenden Kultur ist Alhambra (der rote Palast), der in Richtung der Viertel Albayzín und Realejo weist und das Stadtbild beherrscht. Beide Viertel sind mit ihren hübschen, schmalen und geschlängelten Kopfsteinpflasterstraßen, vielen Sehenswürdigkeiten und fantastischen Aussichtspunkten über Alhambra und die übrige Stadt unter den Einheimischen und Touristen äußerst beliebt.

 Image by harshil shah alhambra 

Alhambra. Foto von: Harshil Shah

The Alhambra 

Alhambra. Foto von: Thomas Münter

Granada war schon immer ein Schmelztiegel – in der Antike ebenso wie in der Neuzeit. Man muss sich nicht lange im Zentrum aufhalten, um genau das bestätigt zu bekommen. Monumente aus verschiedenen Zeitaltern stehen Seite an Seite, iberische Bauten neben moderner Architektur. Und in den Straßen tummeln sich Touristen aus allen Ecken der Welt – aus Fernost, den USA, allen Teilen Europas und Afrika. Die Universität in Granada zieht etwa 60.000 Studenten aus ganz Spanien an, die die ca. 238.000 Einwohner der Stadt hervorragend ergänzen. All dies formt die Stadt, in der alte und neue Elemente in schönster Einheit miteinander verschmelzen. Hinzu kommt ein wunderbar mildes Klima das ganze Jahr über, abgesehen von den etwas kühleren Monaten im Januar und Februar.

Ein mexikanischer Dichter und Schriftsteller schrieb einmal ein Gedicht, das den Geist der Stadt wunderbar beschreibt:

„Gib ihm ein Almosen, Frau, denn es gibt im Leben kein schlimmeres Unglück, als blind zu sein in Granada.“

(Francisco de Icaza y Beña, México)

Mensch und Kultur

Image by Sophie 

Foto von: Sophie

Die Einwohner von Granada sind für ihre Höflichkeit und ihr Entgegenkommen gegenüber Fremden bekannt. Das Stadtzentrum ist kompakt, weshalb alles zu Fuß erreichbar ist. So ist es einfacher und interessanter, die vielen charmanten Überraschungen sowie die schönen Monumente und Sehenswürdigkeiten zu erkunden, die an jeder Straßenecke warten.

„Tapas-Hopping“ ist Teil der Kultur von Granada. Ein tapa Tapa ist ein kleiner Appetithappen, der kostenlos zu Bier oder Wein gereicht wird. Es ist auch eine Art und Weise, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Granada liegt in einer wunderschönen Region mit viel Sonnenschein während des ganzen Jahres, weshalb die meiste Zeit des Tages ganz einfach im Freien verbracht wird. Das bedeutet, dass Bars und Terrassen in Granada äußerst beliebt sind – nicht nur, um Getränke zu genießen, sondern auch, um sich zum Mittagessen oder nach der Arbeit zu treffen, oder einfach, um an kühleren Wintertagen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Denn die Sonne strahlt nicht nur an Sommertagen, sondern wärmt auch im Winter! Das Leben im Freien ist daher vollkommen in den Lebensstil integriert.

Wir haben eine enge Beziehung zur Küste, und eine Fahrt nach Almuñecar oder Salobreña an den Wochenenden ist äußerst beliebt, wo man durch die Stadt schlendern und einen Kaffee oder ein Mittagessen genießen kann. Wir haben hier ein subtropisches Mikroklima mit einer Durchschnittstemperatur von 18 ºC im Winter und etwa 300 Sonnentagen im Jahr.

Granada ist auch für alle Typen von Fahrradfahrern ein Paradies, und viele nehmen es gern auf zwei Rädern mit der Sierra Nevada auf oder fahren auf den zahlreichen Mountainbike-Wegen. Wenn man eher leichte Herausforderungen bewältigen möchte, kann man sich für einen der langen, leichten Wege überall in der Stadt entscheiden. Granada hat zahlreiche Sportangebote – von Wanderungen bis Tauchen vor der Küste, wo es einige der schönsten Tauchgebiete entlang der andalusischen Küste gibt.

Wir sind privilegiert, denn das Wetter und die Region bieten viele Möglichkeiten für die Liebhaber des Freiluftlebens, und wir versuchen, sie so oft wie möglich, und wo immer wir können, zu nutzen.

Sierra Nevada 

Foto von: Jesús M Gomez

Die spanische Kultur wurde von einer Reihe historischer Ereignisse und Perioden beeinflusst. Spanien ist historisch gesehen ein sehr religiöses Land, auch wenn sich das in der Neuzeit geändert hat. Diese Tradition stammt noch von den Westgoten. Unsere Sprache stammt von den Römern, und die Anwesenheit der Moslems wird vor allem hier in Granada und in unserer Esskultur erkennbar. In Spanien spielt die Mutter eine zentrale Rolle in der Familie, man kann eigentlich sagen, dass unsere Gesellschaft matriarchalisch ist. Das Klima, die Berge und das Meer spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in unserer modernen Kultur.

Kultur ist ein zentraler Teil in Granada. Die Universität wurde 1531 von Kaiser Karl V. gegründet. Mit 500 Jahren auf dem Buckel ist sie eine der berühmtesten Universitäten Spaniens. Das bedeutet, die Worte Granada und Kultur sind eng miteinander verknüpft. Es gibt viele interessante und vielseitige kulturelle Angebote – vom beliebten Flamenco bis zu modernen Trends bei Musik, Kunst und Theater. Wenn Sie also der Stadt einen Besuch abstatten wollen, dann denken Sie daran, auch das kulturelle Angebot zu erkunden.

Die Religion ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt in Granada, nicht nur für Katholiken. Granadas kultureller Schmelztiegel vereint Katholiken, Moslems und sogar tibetanische Buddhisten. Für die Katholiken ist Ostern eines der wichtigsten religiösen Feste, was durch das Feiern der „heiligen Woche“ eine Woche vor Ostern deutlich gemacht wird. Das genaue Datum variiert von Jahr zu Jahr abhängig vom Mondkalender. Die Höhepunkte der Festlichkeiten sind die Prozessionen, bei denen viele Kirchen der Öffentlichkeit ihre Schätze in Form besonders alter und schön geschnitzter Skulpturen der Jungfrau Maria und von Jesus präsentieren. Granada zieht jedes Jahr Tausende von Menschen aus der ganzen Welt zu diesen Prozessionen an. Sie finden überall in der Stadt statt und haben Alhambra, das Albayzín-Viertel, Sacromonte und die Sierra Nevada als spektakuläre Ziele. Das ist sicher der turbulenteste Zeitpunkt im Jahr, das Leben pulsiert Tag und Nacht, und die Luft ist mit dem charakteristischen Duft von Weihrauch und geschmolzenem Wachs erfüllt.

Granada ist aber auch für das Granada International Dance and Music Festival bekannt, das als das wichtigste weltweit angesehen wird. Es findet von Ende Juni bis Anfang Juli statt und feiert in diesem Jahr 64-jähriges Jubiläum. Hier stellen die besten Orchester, Musiker und Sänger aus der ganzen Welt ihre Talente in dramatischer und stimmungsvoller Kulisse vor, wie der Alhambra, dem Generalife, der Kathedrale und vielen anderen schönen Kirchen und Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Dinge, die Sie einfach sehen MÜSSEN

The Albayzin 

Albayzín. Foto von: Elliot Brown

In Granada dürfen Sie keinesfalls die Alhambra und das Albayzín-Viertel vor der Burg versäumen. Alhambra besteht aus mehreren Palästen und Orten, einschließlich dem Sommerpalast und Generalife, mit atemberaubendem Ausblick über das Albayzín-Viertel und die Stadt, dessen Gärten zu den schönsten weltweit zählen.

Die Kathedrale und die königliche Kapelle sind ein Gebäudekomplex, der als Meisterwerk der spanischen Renaissance mit Elementen aus der Gotik und dem Barock gilt. Die königliche Kapelle beherbergt die Grabstätten der katholischen Monarchen, von Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, die Herrscher im neuen, vereinten Spanien zu Beginn der Neuzeit waren.

Albayzín ist ein Viertel voller geschlängelter Kopfsteinpflasterstraßen und „Carmen“-Häuser, ein Name, der aus dem lateinamerikanisch-arabischen Wort „kárm“ stammt und „Haus mit Garten“ bedeutet. Durch dieses Viertel zu schlendern, ist immer wieder ein magisches Erlebnis – mit überraschenden und spektakulären Aussichtspunkten über Alhambra und Granada. Die Zeit scheint hier stillzustehen, und das Leben geht einen Schritt langsamer.

Image by Wenjie Zhang 

Foto von: Wenjie, Zhang

Sacromonte ist Nachbar von Albayzín in malerischer und idyllischer Lage am Rande der Stadt. Der ursprüngliche Name lautete Valparaiso Valley, nach der fruchtbaren Umgebung benannt. Bis vor wenigen Jahren lebten Romas in den berühmten Höhlen. Granada hat so viele wunderbare Orte, die man besuchen sollte, dass man sie unmöglich alle hier nennen kann. Das Einfachste ist es, durch das Stadtzentrum zu schlendern, wo man ganz sicher von den vielen interessanten Erlebnissen überwältigt wird, die die ganze Reise wert sind.

Wo sollte man essen?

Granada ist berühmt für ihre „Cañas“ (kleine Gläser Bier), die normalerweise mit einem „Tapa“ (einem kleinen Appetithappen) serviert werden. Einer meiner Lieblingsorte, wenn ich ein Cañas mit Tapas genießen möchte, ist die Taberna “La Tana”die das beste Angebot an Weinen und frischen örtlichen Rohwaren höchster Qualität hat. Der Besitzer empfängt jeden mit offenen Armen und Gastfreundlichkeit, und die Bar hat eine besonders gemütliche Atmosphäre.

Image by SnippyHolloW 

Foto von: SnippyHolloW

Das Albayzín-Viertel bietet viele andere Bars im selben Stil und Restaurants, wie die Bar Aliatar Los Caracoles, die an einem kleinen Marktplatz mit demselben Namen liegt und für ihre leckeren Schnecken in Sauce berühmt ist. Nahe der Plaza Nueva liegt die Bodegas Castañeda die absolut einen Besuch wert ist. Es ist eine der ältesten Bars in Granada, voller Stimmung und Tradition sowie mit einer wunderbaren Auswahl an guten, örtlichen Weinen und Tapas. Der perfekte Treffpunkt, an dem man einen schönen Abend im Herzen der Stadt beginnen kann. Und achten Sie mal darauf, wie die Kellner die Rechnung ausstellen, wenn Sie darum bitten!

Gute Mittagsrestaurants

Es gibt viele schöne Mittagsrestaurants, persönlich empfehlen möchte ich zwei:

  1. Restaurante Albahaca, die andalusische Gerichte aus örtlichen Rohwaren zu sehr angemessenen Preisen servieren. Das Tagesmenü ist ebenso ausgesucht wie günstig.
  2. Restaurante Ruta del Azafrán. Das Restaurant hat nicht nur eine einzigartige Lage in Paseo de Los Tristes am Fuße der Alhambra mit einem fantastischen Ausblick, sondern bietet auch ausgesuchte Gerichte und angenehme Bedienung. Die Küche ist besonders kreativ und stets gegenüber neuen Trends und Tendenzen offen. Die Preise sind erschwinglich, vor allem beim Tagesmenü, aber das Restaurant bietet auch ein à la carte-Menü mit leckeren und anregenden Kreationen.

Auf der Suche nach einem kulinarischen, romantischen Erlebnis?

Wenn Sie ein wirklich einzigartiges kulinarisches Erlebnis in Granada suchen, kann ich das Restaurante Aben Humeya im Albayzín-Viertel vor der Alhambra empfehlen, das sich auch auf der „Valentine's Day Bucket List: 10 Dream Dinners, the top 10 most romantic restaurants in the world“ von Zagat aufgrund der Gerichte, der Stimmung und des „Romantikfaktors“ befindet.

Extratipp: Wenn Sie gern später am Abend ausgehen, bietet der efecto Club von Donnerstag bis Sonntag ein abwechslungsreiches Programm, einschließlich Flamenco Soirées und Techno-Sessions. Der Club befindet sich in einem alten Palast im unteren Teil des Albayzín-Viertels und bietet auch einen modernen Bereich für kulturelle Aktivitäten an, hierunter Kunstausstellungen, Lesungen usw.

Für die Süßmäuler

Wenn Sie Lust auf etwas Süßes haben, kann ich einen Besuch in der Casa Isla im Zentrum empfehlen, die das beliebte Gebäck pionono anbieten, das 1897 zu Ehren von Papst Pius IX. (auf Spanisch Pío Nono) erfunden wurde und noch heute ein Muss ist. Sie können auch die Heladería Los Italianos besuchen, die 1939 gegründet wurde und ganz in der Nähe der Plaza Nueva liegt. Michelle Obama hat sich bei ihrem Besuch in Granada für dieses Eiscafé entschieden, wo sie sich selbst eines der besten Eiscremeerlebnisse Europas gegönnt hat.

Wo sollte man wohnen?

Als Tourismuszentrum bietet Granada eine breite Auswahl an Hotels für jeden Geldbeutel. Basierend auf „Bewertungen“ von vielen meiner Freunde, die mich hier in der Stadt besucht haben, kann ich folgende empfehlen:

Das Hostal Atenasist ein preisgünstiges Hotel nah am Zentrum und den vielen Aktivitäten der Stadt. Es ist sauber und von überall zu Fuß zu erreichen.

Das Hotel Santa Isabel La Real liegt in der Nähe des Klosters mit demselben Namen. Es bietet eine charmante und ruhige Atmosphäre im oberen Teil des Albayzín-Viertels und ist der ideale Ausgangspunkt, wenn Sie die Stadt erkunden und anschließend in ruhiger Umgebung entspannen möchten. Das Gebäude kann bis ins 16. Jahrhundert zurückdatiert werden. Im unteren Teil von Albayzín finden Sie das spektakuläre Hotel Palacio Mariana Pineda in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, das schon fast ein Museum ist. Ein wirklich gemütliches und einzigartiges Hotel.

Hotel Santa Isabel La Real 

Foto: Hotel Santa Isabel La Real

Aber die Stadt bietet auch ein paar kostspieligere Alternativen an, die einen Aufenthalt wert sind. Das erste ist das NH Collection Granada Victoria im Herzen der Stadt, angefüllt mit Geschichte. Und dann gibt es das AC Palacio de Santa Paula, ein 5-Sterne-Hotel mit dem Gourmetrestaurant El Claustro, in dem man eine ausgesuchte, authentische Küche genießen kann. Es befindet sich in einem alten Kloster, das dem ehemaligen Nonnenkloster Santa Paula und dem Maurischen Haus gehörte, die früher im 16. bzw. 12. Jahrhundert hier ihren Sitz hatten. Ein unvergesslicher Ort in der Nähe aller Sehenswürdigkeiten in Granada, der einen Besuch verdient.

Jesús und die spanische Sprache

Wie viele Jahre Erfahrung als Übersetzer haben Sie?

Ich habe fast 20 Jahre Erfahrung als Übersetzer.

Worauf muss man achten, wenn man in Ihre Sprache übersetzt?

Spanisch ist eine besonders reiche Sprache, wenn man bedenkt, dass sie von mehr als 500 Millionen Menschen in Spanien und Lateinamerika gesprochen wird. Beide haben großen Einfluss aufeinander und machen sie zu einer dynamischen und reichen Sprache. Wenn man die vielen Nuancen dieser Sprache beherrschen will, muss man viel lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben, und man muss die verschiedenen kulturellen Entwicklungen verfolgen.

Was ist das Beste an der Arbeit als Übersetzer?

Das Beste ist, dass ich meine Arbeit liebe und eigentlich jeden Augenblick genieße. Und ich bin froh das Glück zu haben, mich selbst als Übersetzer in dieser schnell wachsenden Firma zu entwickeln. Wie ich schon sagte, ist es eine anspruchsvolle Sprache mit einer reichen und dynamischen, kulturellen Struktur, und fast alle Texte bergen Herausforderungen in sich. Ich langweile mich also nie! Ein weiterer Vorteil ist, dass ich zuhause arbeiten kann, sodass ich meine Arbeit mit dem besten Kollegen teilen kann, den ich je hatte – meinem Hund Milou!

Was motiviert Sie?

Ich möchte gern das Beste abliefern, jedes Mal, auch an die ganz kleinen Kunden, denn Spanisch ist eine Geschichte an sich. Ich liebe die Herausforderung, gegenüber einem großen Publikum zu kommunizieren, und dies mit Erfolg zu tun.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie als Übersetzer?

Es ist entscheidend, den Kunden zu verstehen. Deshalb besteht die Herausforderung darin, dessen Botschaften genau so zu vermitteln, wie er es möchte, und darauf verwende ich viel Zeit. Neben der Übersetzung verwende ich viel Zeit darauf, mich über den Kunden zu informieren, seine Geschichte, Produkte, Zielsetzungen und all die Dinge, die ich benötige, um ihn zu verstehen und genau das zu liefern, was er erwartet – und so, wie er es erwartet.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt meiner Karriere bemühe ich mich auch, meinen Stil abzustimmen und laufend zu optimieren, sodass ich stets auf allen Ebenen die beste Qualität anbieten kann und die von mir übersetzten Texte in allen spanischsprachigen Ländern anwendbar sind, ungeachtet der kulturellen Unterschiede. Transcreation ist ebenfalls eine Herausforderung, wenn Texte angepasst werden müssen, die in vielen Ländern mit jeweils eigenem kulturellem Winkel verwendet werden sollen.

Jesus Gomez 

Was ich aber am allerliebsten mag: :-) Winter-Trekking!

 

Bei LanguageWire arbeiten wir mit einem großen Netz an professionellen Übersetzern – den besten der Welt! Einige sitzen in der Dominikanischen Republik, andere in Island, und wiederum andere auf der anderen Seite des Erdballs, zum Beispiel in Japan. Unsere Übersetzer sind wirklich über den ganzen Planeten verteilt.

Wir möchten Ihnen einige von ihnen vorstellen, und darum haben wir sie gebeten, uns einige ihrer besten Insidertipps über ihre jeweiligen Länder zu übermitteln. Vielleicht gibt Ihnen das Anregungen, wenn Sie eine Reise in die betreffende Stadt planen.